WAS KANN ICH MACHEN, um einen negativen Glaubenssatz abzulegen?

  • Freddy sagt:

    Ich kenne das auf jeden Fall, dass es einem schwer fällt, einfach so zu tun, als ob man ihn nicht mehr hätte. Man will ja im Gefühl auch irgendwie an sich dran bleiben.
    Man muss also meiner Meinung nach die Lust spüren und diese in sich ausdrücken und ihr eine Bahn ebnen. Die Lust, sich zu öffnen, die Lust weiterzukommen, die Lust die eigene Offenheit für das, was möglich ist, zu weiten.
    Ja und man muss den Spielraum nutzen, den man hat, frech zu sein, ins Leben zu gehen, und etwas zu wagen, was der negative Glaubenssatz eigentlich nicht erlauben würde.
    Du spürst ja den Spielraum eigentlich. Jetzt musst Du ihn auch manchmal einfach nutzen!
    Und steiger Dich nicht rein, wenn Du es nicht geschafft hast.

  • Golem sagt:

    Ich würde gerne das Tabu brechen, dass man einen negativen Glaubenssatz hat. Wenn Du wirklich daran glaubst, dann glaub ruhig einfach mal dran. Es ist nicht tabu, sich einzusperren. Mach das ruhig. Irgendwann hast Du vielleicht einen anderen Einfall. Aber bis dahin kannst Du das ruhig durchleiden. Das ist nicht verboten.

  • Sarah sagt:

    Positive Erfahrungen machen und immer wieder positive Erfahrungen zulassen und wagen!!!!
    Nicht gleich aufgeben! Trau Dich!

  • Mach DAS – Bücher geben Dir in der Praxis bewährte und umsetzbare Impulse, die Dich voran bringen.

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